Die GLP Stadt Zug tritt mit einer breit abgestützten und kompetenten Liste zu den Kantonsratswahlen 2026 an. Neben den beiden bisherigen Kantonsrätinnen Joëlle Gautier und Tabea Estermann nominierte die Partei 17 weitere Kandidierende aus Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Gesundheit und Gesellschaft. Gleichzeitig schickt die GLP ihre Kantonalpräsidentin Tabea Estermann ins Rennen um einen Sitz im Stadtrat.
Die beiden bisherigen Kantonsrätinnen Joëlle Gautier (1985) und Tabea Estermann (1993) politisieren seit vier Jahren im Zuger Kantonsrat für die GLP Fraktion und haben sich in dieser Zeit als engagierte und profilierte Stimmen etabliert. Joëlle Gautier, Ökonomin und Winzerin, kandidiert zusätzlich für den Regierungsrat. Tabea Estermann, dipl. Wirtschaftsprüferin und beruflich verantwortlich für die Digitalisierung von Finanzprozessen, kandidiert zusätzlich für den Stadtrat. Als Präsidentin der GLP Kanton Zug engagiert sie sich seit Jahren für eine moderne und lösungsorientierte Politik. Ihr Credo: «Der Markt findet oft effiziente Lösungen – wo Regulierung nötig ist, braucht es kluge und einfache Regeln.»
Mit Christian Wirz-Töndury (1972) kandidiert zudem eine weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Persönlichkeit. Der Professor und Institutsleiter des WERZ engagierte sich in den vergangenen Jahren als Präsident des Vereins Elektromobilität Schweiz sowie als Präsident der Klima Charta Zug für nachhaltige Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Ebenfalls über ein breites Netzwerk verfügt Thomas Kühl (1982). Der promovierte Biologe, Schauspieler und Vertreter der GLP in der Kulturkommission der Stadt Zug verbindet wissenschaftliches Denken mit kulturellem Engagement.
Besonders stolz ist die GLP auf ihre jungen Kandidierenden. Mit Nina Koller (2004) und Alessio Seeberger (2004) kandidieren zwei engagierte Vertreter der nächsten Generation. Nina Koller wurde vor vier Jahren als jüngstes Mitglied in den Grossen Gemeinderat gewählt und studiert heute Umweltingenieurwissenschaften an der ETH Zürich. Alessio Seeberger, gelernter Informatiker und Informatikstudent, engagiert sich seit Jahren weit über das Übliche hinaus für die GLP und unterstützt die Partei in organisatorischen, grafischen und inhaltlichen Fragen. Beide stehen für eine Politik, die langfristig denkt und die Herausforderungen der Zukunft aktiv anpackt.
Auch im Gesundheits- und Bildungsbereich verfügt die GLP über ausgewiesene Fachkompetenz. Mit Stefan Werner Huber (1986), Pädagoge, Lehrmittelautor und Leiter ICT Schulen, kandidiert ein ausgewiesener Bildungsexperte mit politischer Erfahrung. Ergänzt wird dieses Profil durch Silvia Bilge (1976), Lehrperson mit einem MAS in Bildungsmanagement. Im Gesundheitsbereich bringen Ravit Rubenov (1975), leitende Ärztin und Dr. med., sowie Elina Kastrati (2008), Fachfrau Gesundheit EFZ, wertvolle Praxiserfahrung mit.
Die GLP Stadt Zug setzt zudem auf starke Kompetenzen aus Wirtschaft, Unternehmertum und Führung. Dazu gehören Silvan Odermatt (1981), CFO eines Lebensmittelgrosshändlers, Jürg Baltensperger (1978), Unternehmer und Dozent für Finanz, Regulierung und Innovation, sowie Michael Lörtscher (2004), Mitarbeiter in der Wirtschaftsprüfung. Weitere Erfahrungen aus Unternehmertum, Vertrieb und Kommunikation bringen David Funkhouser (1978), Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, Tobia Rossetti (1984), Versicherungs- und Vorsorgeberater, Dominik Schnyder (1991), Projektleiter Metallbau, sowie Tobias Straumann (1982), Head Marketing & Communications, auf die Liste.
Perfektioniert wird die Liste durch weitere engagierte und lokal verankerte Persönlichkeiten. Dazu gehören Irina Backens (1977), Direktionsassistentin und Vertreterin der GLP im Wahlbüro der Stadt Zug, sowie Daniel Ritter (1973), Präsident der GLP Stadt Zug und Polymechaniker Medizintechnik.
Mit ihrer vielfältigen Liste vereint die GLP Stadt Zug politische Erfahrung, berufliche Kompetenz und frische Ideen. Die Kandidierenden stehen für eine Politik, die wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ökologische Verantwortung verbindet und die Stadt sowie den Kanton Zug aktiv in die Zukunft führt.